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MFH 1949 bis 1978 für Westdeutschland – Zusammenstellung der Gebäuderepräsentanten

Die Bildung des synthetischen Mehrfamilienhauses in Westdeutschland 1949 bis 1978 erfolgt auf Grundlage der folgenden sechs Gebäuderepräsentanten:

Schulze, Walther (1990a), S. 84

Vier- bis sechsgeschossiges Mehrfamilienhaus, nach 1945, Mauerwerksbauweise, ungenutztes Dachgeschoss

  • Außenwände: Verputztes Ziegelmauerwerk
  • Decken: Stahlbetonfertigteildecken
  • Dach: Satteldach (Stahlbetonbinder) mit Hartdeckung
Schulze, Walther (1990b), S. 7

Viergeschossiges Mehrfamilienhaus, 1961-1970, Block- und Streifenbauweise, nicht nutzbares Dachgeschoss

  • Außenwände: Blockbauwände aus Leichtbeton
  • Decken: Stahlbetondecken (F-Rippendecken)
  • Dach: Flachdach (Satteldach) mit Weichdeckung
BtU (1975-1977), Foto: Kleinjohann (o. J.)

Dreigeschossiges Mehrfamilienhaus, 1975, Mauerwerksbauweise mit Vorhangfassade, ausgebautes Dachgeschoss

  • Außenwände: Kalksandstein, mit Eternit-Platten verkleidet
  • Decken: Stahlbeton
  • Dach: Steildach (Holzsparren) mit Hartdeckung (Eternit)
Beispiel: Trier

Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus, 1961-1970, Fertigteilelemente und Ortbeton, nicht nutzbares Dachgeschoss

  • Außenwände: Stahlbeton
  • Decken: Stahlbeton
  • Dach: Flachdach mit Weichdeckung

(Foto entspricht nicht genau dem berechneten Objekt)

Beispiel: Trier

Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus, nach 1970, Fertigteilbauweise, nicht nutzbares Dachgeschoss

  • Außenwände: Stahlbeton
  • Decken: Stahlbeton
  • Dach: Flachdach mit Weichdeckung

(Foto entspricht nicht genau dem berechneten Objekt)

Beispiel: Trier

Acht- bis siebzehngeschossiges Mehrfamilienhaus, nach 1970, Fertigteilbauweise, nicht nutzbares Dachgeschoss

  • Außenwände: Stahlbeton
  • Decken: Stahlbeton
  • Dach: Flachdach mit Weichdeckung